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Die Spieler der E Mannschaft

Wilfried Parzer

Willi ist ein Akteur, der mit einer gehörigen Portion Routine und Erfahrung ausgestattet ist. Besonders in der kommenden Saison wird das schon fast nostalgische Gedicht (von Walter Neuhofer sen.) "Der Schnitt-Willi" an Bedeutung gewinnen. Seine Stärken liegen vor allem im variantenreichen Schnitt, der gerade in der 1. Klasse für viele Gegner zum Albtraum wird. Sein wöchentliches Menü nach jedem Spiel (2 Scharfe) wird, davon sind wir überzeugt, auch in der kommenden Saison am Speiseplan stehen.
Ein Willi in Hochform ist für uns nicht wegzudenken und sein Erfahrungsschatz kann den jüngeren Spielern oft entscheidend weiterhelfen. Wir hoffen, dass er gesundheitlich wieder voll auf der Höhe ist und so ein Garant für Siege der D-Mannschaft wird, alles Gute!

   
   

Herbert Lahninger

Ein weiterer Spieler, der bei der TT-Stadtmeisterschaft 2014 auf den Geschmack gekommen ist.
Im Bewerb der Hobbyspieler belegte er den 2. Platz, bereits da merkte man deutlich, dass er „vorbelastet“ ist. Angesprochen auf einen eventuellen Einstieg in den Meisterschaftsbetrieb bei uns, kamen durchwegs positive Signale. Bald darauf erschien er beim Training, die Unterschrift bei der Anmeldung war
nur noch Formsache. Im Jahr 1980 wurde sein Spielerpass ausgestellt, seine bisherigen Stationen waren UNION Laakirchen und UNION Gschwandt.  Vor zirka 20-25 Jahren beendete er seine Karriere und startet bei uns jetzt einen Neubeginn.
Er ist Angriffsspieler, beidseitig gleich stark, leistungsmäßig bestimmt schon jetzt in der 1. Klasse einsatzbar. Durch sein sympathisches Auftreten war er von Beginn an voll integriert, er wird ab Herbst vorerst in der untersten Spielklasse antreten. Wir wünschen Herbert viel Erfolg in unserer Sektion und hoffen auf eine langfristige Mitgliedschaft.       

   
   

Hans Zehetner

Hans ist wahrlich ein Handwerker an der Platte und das im wahrsten Sinne des Wortes.
Mit seiner defensiven Rückhand bringt er viele Angreifer schier zur Verzweiflung. Sein enormer Kampfgeist bei jedem Spiel ist unnachahmlich, sein Engagement für die Sektion ist nicht zu ersetzen, er hat immer ein offenes Ohr für etwaige Probleme. Seine Arbeiten beim Umbau unserer Tischtennishalle in Steyrermühl sind erstklassig wie aus Meisterhand erledigt worden.
Dafür danken alle Spieler unserer Sektion!
Sehr positiv ist noch zu erwähnen, dass er nicht auf einen Stammplatz, den er sicher hätte, pocht, sondern der Jugend den Vortritt lässt, aber immer wieder, wenn Not am Mann ist, verlässlich einspringt.

   
   

Franz Pesendorfer

Franz kam gemeinsam mit Julian zum ersten Mal im Mai 2007 in unsere Halle. Er war vom ersten Training weg sehr begeistert und kommt seit dem jede Woche. Das Markenzeichen von Franz ist wohl eine lange Trainingshose, mit kurzer Hose ist er noch nicht gesichtet worden.
Sein unscheinbares Spiel kann sicherlich für viele Gegner gefährlich werden. Besonders erwähnenswert der starke Rückhandblock, den er immer wieder sehr gekonnt einsetzt. Wir sind schon gespannt auf seine nächsten Meisterschaftsspiele. Er kann sich nahtlos in die Reihe der gesellschaftlichen Humorkanonen anreihen.

   
   

Erich Haslbauer

Erich, ein weiteres Urgestein bei der ASKÖ Steyrermühl. Er war zu Steyrermühls besten Zeiten (Regionalliga) aktiver Spieler. Seine bisherigen Funktionen in unserem Verein sind kaum aufzuzählen. Sie beginnen ganz oben mit der Funktion des Obmannes, Jugend- und Kampfmannschaftstrainer im Fußball, Sektionsleiter in der Fußballsparte und eben seit Jahrzehnten auch aktiver Tischtennisspieler.
Als Senior hat er sich nun neben seinem liebsten Hobby, dem Singen, auch wieder mehr dem Tischtennissport verschrieben. Mit seiner sicheren Spielanlage hat er schon wesentlich zu Siegen im Meisterschaftsbetrieb beigetragen.An Verlässlichkeit und Vereinstreue ist er nicht zu überbieten.

   
   

Alfred Wansch

Ein weiterer Routinier in unseren Reihen. Fredi ist einer der treuesten Spieler in unserem Verein.
Obwohl er in Sachen Tischtennis ein Spätstarter war (mit 40 erst mit diesem Sport begonnen), hat er mit viel Ehrgeiz und Trainingsfleiß sehr viel erreicht.
Es kann schon mal passieren, Fredi 4-5-mal die Woche in unserer Trainingshalle anzutreffen, besonders in seinem „Wohnzimmer“, der Judohalle in Steyrermühl.
Mit ihm einen Streit anzufangen ist so gut wie unmöglich, ein äußerst friedfertiger und lustiger Zeitgenosse.
Er ist berühmt berüchtigt für seine Netzroller und Kantenbälle, immer zum besten Zeitpunkt im Spiel, was uns immer nur folgende Wörter entlockt: „Aaaaah, wieder ein Fredi Ball!“

   
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