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10.09.2017

Vorschau auf die Saison 2017/18

 

Wir haben fast einen KO.-Schlag einstecken müssen, der hat uns ganz schwer gezeichnet. Jetzt heißt es nur nicht liegen bleiben und das Beste aus der jetzigen Situation machen. Gleich vier Spieler der letztjährigen ersten Mannschaft haben erklärt nicht mehr aktiv sein zu können oder auch zu wollen, eine Tatsache die zwar überaus schmerzt, aber die sich doch schon im Laufe der Frühjahrssaison abgezeichnet hat und uns nicht völlig überraschte. Es sind von den RC-Werten die drei besten Leute die aufgehört haben, also doch ein sehr großer sportlicher Verlust, den niemand leicht wegstecken kann.

Der zweite harte Treffer, eine Folge des Ersten, der ebenfalls sehr weh tut ist die Tatsache dass wir keine vierte Mannschaft mehr in die Meisterschaft schicken können. Es wurde anfangs noch überlegt es doch noch zu riskieren, dieser Gedanke wurde aber rasch verworfen, das wäre fahrlässig gewesen. Leider mussten wir akzeptieren dass der Weg wieder nach unten führt und die Aktiven in der Sektion immer weniger werden. Mit nur drei Teams sind wir zuletzt in der Saison 2004/2005 gestartet, also ein sehr großer Schritt zurück, in eine „graue Vorzeit“. Unser Bestreben kann daher wieder nur sein diesen Abwärtstrend zu stoppen und möglichst bald wieder mehr Mannschaften ins Rennen schicken zu können. Wir haben 16 Aktive für drei Mannschaften, die „ewigen Reservisten“ nicht mit eingerechnet, das müsste sich doch ausgehen, allzu viel darf aber trotzdem nicht passieren. Leistungsmäßig sind wir wieder einmal enorm gefordert, aber diese Situation ist ja für alle nicht neu, denn in den letzten Jahren war das Normalität, also kann sich Jeder gut darauf einstellen.


1. - Mannschaft:

Die Regionalliga war nach dem Wegfall fast der gesamten ehemaligen Mannschaft überhaupt kein Thema. Sich ein Jahr lang hohe Niederlagen am laufenden Band einzuhandeln hätte keinen sportlichen Reiz und wurde von der Mehrheit abgelehnt. Jetzt rücken die Leute der vorjährigen 2.Mannschaft auf, die Spielklasse bleibt zwar für sie wie im Vorjahr gleich, dafür sollte in personeller Hinsicht eine ruhigere Saison bevorstehen. Der Klassenerhalt wäre unser Ziel, das wird hart, weil es in den neuen Ligen nur mehr zehn Teams gibt und trotzdem zwei davon absteigen müssen. Nachdem wir unsere Gegner jetzt schon kennen, kommen wir zu folgender Analyse, schwerer geht’s fast nicht mehr. Aber Kopf hoch wir haben ja einen Erfolgsgaranten als Kapitän dieses Teams, da muss man einfach eine optimistische Einstellung haben.


2. – Mannschaft:

Wir hätten zwar mit der zweiten Mannschaft auch leistungsmäßig dort antreten können, wo jetzt unsere Erste im Einsatz ist, aber auch da wurde die „Notbremse gezogen“ und die Sinnlosigkeit dieses Unterfangens erkannt. Denn auch hier heißt es nachrücken, die vormals dritte Mannschaft steigt auf, wir bleiben daher in der früheren Kreisklasse, jetzt heißt sie Bezirksklasse und werden dort auch unserem Leistungsvermögen gerechter. Horst übernahm hier den Posten des Mannschaftsführers, aber er hat auch „Mitarbeiter“ die sich schon im Vorfeld zu einer Aufgabenteilung bereit erklärt haben. Das Ziel ist auch hier mit Sicherheit das Abstiegsgespenst fernzuhalten, ob und wie weit es nach oben gehen kann, ist heute noch nicht abzuschätzen. Von der Spielerreihung her haben wir sehr viele Möglichkeiten, das ist bestimmt ein Vorteil. Auch hier steht unsere Konkurrenz schon fest, zwar erhielten wir auch hier nicht unsere Wunschklasse, aber unzufrieden dürfen wir trotzdem nicht sein.


3.– Mannschaft:

Wohin die Reise geht ist schwer einzuschätzen, alles hängt natürlich davon ab, wieviel Leute von oben ausfallen. Auf jeden Fall müssen aber öfter auch unsere drei Neuen zum Einsatz kommen, da dürfen wir nicht auf den Tabellenplatz schauen. Wir haben ohnehin in der letzten Spielklasse nichts zu befürchten, also können wir alles ganz locker angehen. Unser Ziel sollte es sein, heuer diese Mannschaft zu etablieren, mit dem Hintergedanken vielleicht schon ein Jahr später, mit einem Teil dieses Kaders wieder ein viertes Team aufstellen zu können. Natürlich verlangt dies wieder Neuzugänge oder Rückkehrer, aber unser Plan muss da beginnen. Welcher Tabellenplatz ist realistisch? Wir nehmen alles was kommt, es gibt keine Vorgaben, das macht nur Stress. Leider gibt es in dieser 1. Klasse nur 9 Mannschaften, das ist keinesfalls zufriedenstellend, die Saison ist einfach zu kurz, wir sind mit der neuen Klasseneinteilung nicht glücklich.

 
27.04.2017

Rückblick auf die Saison 2016/17

 

Eines vorweg, wir haben alle Saisonziele erreicht, unsere erste Mannschaft aber nur deshalb weil es eine neue Einteilung der Spielklassen gibt, sonst wäre der Abstieg festgestanden. Also alles positiv sollte man meinen, leider können wir diese Saison aber nicht so bewerten, weil es einfach zu viele Ausfälle gab. Von Runde zu Runde vor allem im zweiten Durchgang wurden immer nur die „größten Löcher“ gestopft, um irgendwie vier Mann stellen zu können. Das Problem ging oben an, Gerald absolvierte nur zwei Spiele, Christian war im Frühjahr überhaupt nicht mehr im Einsatz, einen adäquaten Ersatz gibt es da nicht. Natürlich kamen auch dann noch die ganz normalen Ausfälle, krankheitsbedingt, beruflich oder Urlaub dazu, dieses Handicap haben aber alle Vereine zu tragen, der Prozentsatz in diesem Punkt dürfte bei uns aber schon deutlich höher gelegen sein als anderswo. Machen wir einfach einen Schlussstrich unter dieses Meisterschaftsjahr 2016/2017, bei der B, C und D lief noch alles halbwegs nach Plan, zumindest von den Tabellenrängen her, bei der A leider nicht, es gab Ereignisse die wir nicht planen konnten. Daher war es auch jede Woche eine Monsteraufgabe alle vier Teams aufz ustellen, das will unser Sektionsleiter nie mehr erleben.


A - Mannschaft :

In der ersten Halbzeit haben wir uns ganz gut präsentiert, haben alle Gegner gefordert, mussten nur zweimal infolge ersatzgeschwächter Aufstellung ganz hohe Niederlagen in Kauf nehmen, eine davon gegen den späteren Meister. Es war keine Überraschung, dass wir in dieser Liga „keine Bäume ausreißen“ werden und uns nach hinten orientieren müssen, alles andere wäre realitätsfremd gewesen. Leider wurden wir im zweiten Durchgang von ganz schwerwiegenden Personalproblemen gebeutelt, sodass wir keine Mannschaft mehr stellen konnten die das Prädikat Regionalklasseteam verdient. Die erste Mannschaft sollte für jeden Verein das Aushängeschild sein, in dieser Hinsicht wurden wir schwer abgestraft. Die Konkurrenz brauchte nur mehr ganz locker die Punkte gegen uns einsammeln, entgegenzusetzten hatten unsere stark ersatzgeschwächten Teams wenig. Wir wissen aber auch dass doch gravierende Umstände dafür verantwortlich waren, Ereignisse die vor Beginn der Meisterschaft nicht vorherzusehen waren. Mit Sicherheit werden wir uns aber ganz genau überlegen, ob ein Weiterverbleib in dieser Liga Sinn macht, aus heutiger Sicht kaum.


B – Mannschaft:

Platz zehn in der Endtabelle ist eigentlich das Minimalziel vor Beginn der Saison gewesen, als wir noch nicht wussten dass nur der Letzte absteigen wird. Den neunten Platz haben wir nur wegen eines fehlenden Einzelsieges verpasst, diesen jetzt noch zu suchen wäre leicht möglich, der ist auf jeden Fall unzählige Male vergeben worden. Ein einstelliger Tabellenplatz klingt einfach schöner, sollte uns aber dennoch nicht aus der Fassung bringen, denn das Team um Bernhard hat sich als Aufsteiger in die Bezirksklasse recht gut und stabil gezeigt. Einmal mussten wir die Höchststrafe hinnehmen, war nicht unbedingt notwendig, kann aber in dieser Liga passieren, weil an diesem Abend alles gegen uns lief. Ersatzgeschwächte Aufstellungen gab es auch hier, immer wieder mussten Spieler aus diesem Team in der A einspringen, trotzdem kann man aber nicht sagen, dass wir deswegen den etwas besseren Platz vergeben haben. Kapitän Bernhard ist inzwischen ein Erfolgsgarant geworden, seit zwei Jahren hat er den Mannschaftsführer inne, bislang wurden alle gesteckten Ziele mit diesem Team erreicht, besser geht es nicht.


C– Mannschaft:

Ziemlich punktgenau landete unsere dritte Mannschaft im Endklassement dieser Kreisklasse. Diese Platzierung war auch vor Beginn der Meisterschaft, ungefähr zumindest, unsere Vorstellung. Die beiden Letztplatzierten waren stets in weiter Ferne, die Gefahr ganz hinten zu landen bestand nie. Am Ende wurde es der für uns gute achte Tabellenplatz, damit können wir auf jeden Fall leben. Zumindest vier steigen aus dieser Liga auf, damit hatten wir allerdings auch von Anfang an nichts zu tun, also war es für Franz und sein Team eine ruhige stressfreie Saison. Die Ausfälle in diesem Team hielten sich in Grenzen, hier musste am wenigsten rotiert werden, der Kader der C war eigentlich groß genug, bis auf ein paar Ausnahmen. Man kann sich sehr entspannt zurücklehnen und diese Saison positiv abhaken, mehr gab es nicht zu „ernten“, aber letztendlich genügte uns auch das, weil eben die Erwartungshaltung nicht anders war, daher gratulieren wir dem Team zu dieser seriösen Vorstellung.


D - Mannschaft:

Es wurde der fünfte Tabellenplatz im Endklassement, das ist mehr als wir erwarten durften, daher können wir mit der Leistung dieser Mannschaft durchaus zufrieden sein. Im Herbst waren wir noch Vierter, aber dass es schwierig sein wird diesen Rang zu halten, darin waren sich alle einig. Nachdem in diesem Team auch unsere beiden Nachwuchsspieler antraten, war unser Ziel auch ganz klar, wir können keine Spitzenposition in dieser Liga einnehmen, es gilt nur Spielpraxis zu sammeln. Klaus sorgte mit seinen Leuten aber immer wieder für positive Überraschungen, obwohl personell viel gewechselt werden musste. Das war aber auch von Vornherein zu erwarten, gerade die letzte Mannschaft in einer Sektion bekommt dann „das was übrig bleibt“, oder den Spieler der nur an diesem Tag einsatzbereit ist, natürlich auch unter der Voraussetzung dass er da spielen kann. Wir dürfen auf jeden Fall positiv bilanzieren, man kann ohne Übertreibung sagen das war sogar sehr gut. Daher kommt auch ein „Daumen hoch“ für Klaus und sein Team.

 
12.02.2017

Seriensieger Gerald Zehetner holte sich auch diesmal den Stadtmeister-Titel

 

Das Duell um den Stadtmeister beim diesjährigen Turnier hatten wir schon oft, auch im Vorjahr gab es dieses Aufeinandertreffen im Finale. Wieder hieß der Sieger Gerald Zehetner, knapp aber verdient besiegte er seinen Widersacher in fünf Sätzen. Er holte sich auch damit den Wanderpokal, weil er diesen Titel erneut zwei Mal in Folge gewinnen konnte. Es wird für einen eventuellen Nachfolger fast nicht machbar sein, das oberste Podest so oft wie Gerald einzunehmen. Seit dem Jahr 2004 holte er sich insgesamt neunmal diesen Titel. Seinen Aussagen zu Folge war es der insgesamt elfte Erfolg, da muss man sich verneigen.
Die Teilnehmerzahl war nicht berauschend, eine leichte Tendenz nach unten ist erkennbar. Vor allem krankheitsbedingte Ausfälle waren bei den Erwachsenen der Grund, leider ist auch ein Abwärtstrend der Teilnehmerzahl bei den Schülern erkennbar. Der Bewerb bei den Mädchen fiel komplett aus, nur zwei waren anwesend, mussten dann bei den Burschen mitspielen. Das gesamte Turnier war wieder sehr gut organisiert, fast alle Aktiven halfen mit, wir dürfen sehr zufrieden sein.

Alle vier Siege bei den „Profibewerben“ gingen an unsere Spieler, Stefan Neuhofer holte sich den B-Bewerb, Jürgen Blach war mit Bernhard Lang im Doppel erfolgreich, Gerald Zehetner war auch bei den Senioren an erster Stelle. Man sah spannende Spiele, mit ganz engen Entscheidungen, die offenen Bewerbe dauerten fast sieben Stunden. Für viele unserer Aktiven war es ein Zwölfstundentag, weil sie auch schon vormittags bei den Vorbereitungen und den Schülerbewerben anwesend waren. Trotzdem dürfen wir nicht unzufrieden sein, wir haben ein schönes Turnier veranstaltet, spannende Spiele miterlebt und wie immer ein tolles Teamwork geleistet Wir hoffen schon dass es im Jahr 2018 wieder mehr Nennungen geben wird, die Abwärtsspirale sollte beendet sein, das wäre unser Wunsch.

Hier ein kurzer Überblick über die sportlichen Ergebnisse der Stadtmeisterschaft 2017:

 
 
tischtennis
A-Bewerb

1. Gerald Zehetner
2. Hannes Ohrlinger
3. Karl Kronberger, Lukas Huber

 
 
tischtennis
B-Bewerb 1. Stefan Neuhofer
2. Jürgen Blach
3. Gottfried Lang, Andreas Roitner
 
 
tischtennis
Senioren 1. Gerald Zehetner
2. Hannes Ohrlinger
3. Horst Stögermair, Werner Löberbauer
 
 
tischtennis
Doppel 1. Bernhard Lang/Jürgen Blach
2. Stefan Neuhofer/Herbert Lahninger
3. Karl Kronberger/Klaus Buhl, Ernst Huber/Stefan Huber
 
 
 
29.12.2016 Vereinsmeisterschaft 2016  

Nicht ganz zufrieden zeigte sich unser Sektionsleiter mit der Teilnehmerzahl an den diesjährigen Tischtennis-Vereinsmeisterschaften. Ein bisschen mehr hätte es schon sein dürfen, die Ausfallquote liegt mir schon etwas zu hoch lautete auch heuer sein Resümee. Gerade von den sogenannten „üblichen Verdächtigen“ für den Titel fehlten Einige. Trotzdem war es wieder ein schönes aber natürlich auch von tollem Einsatz geprägtes Turnier, ganz nach dem Geschmack des Veranstalters. Überraschende Ergebnisse gab es, eine große Sensation lag auch in der Luft, die aber gerade noch abgewendet werden konnte.
Im Doppel lieferten Andreas Roitner und Arsenije Bogojevic eine großartige Leistung, es hat nicht viel gefehlt wäre der Sieg im Doppelbewerb für sie festgestanden. Den Titel Vereinsmeister 2016 holte sich Bernhard der sich im Finale recht sicher durchsetzen konnte, er gehörte jedoch schon zum engeren Favoritenkreis. Sehr erfreulich dass der Sportreferent der Stadtgemeinde Laakirchen Dietmar Mottl bei der Siegerehrung anwesend war und viel lobende Worte an uns richtete.
Wie alle Jahre ging auch diesmal wieder im Anschluss unsere Weihnachtsfeier über die Bühne, bei der Andi die neue Klasseneinteilung für die kommende Saison aus unserer Sicht darstellte, sehr ausführlich und für jedermann verständlich. Es war wieder ein geselliger Abend, in der unser Sektionsleiter auf eine erfolgreiche Herbstsaison zurückblickte sich bei allen für ihren Einsatz bedankte aber auch schon auf die bevorstehende Stadtmeisterschaft im Jänner aufmerksam machte.


Die gesammelten Ergebnisse der Vereinsmeisterschaften 2016

A-Bewerb
1. Bernhard Lang
2. Horst Stögermair
3. Walter Neuhofer sen.

B-Bewerb
1. Karl Kronberger
2. Ernst Huber
3. Jürgen Blach

C-Bewerb
1. Andreas Roitner
2. Christian Seyr-Hendriks
3. Klaus Buhl

Doppel
1. Christian Seyr-Hendriks/Franz Pesendorfer
2. Andreas Roitner/Arsenije Bogojevic
3. Bernhard Lang/Jürgen Blach
3. Horst Stögermair/Klaus Buhl

 
13.09.2016 Vorschau auf die kommende Saison  

Wie heißt es im Lotto? Alles ist möglich. Genau diese Meinung sollten wir in der kommenden Saison für alle unsere vier Teams vertreten, denn wir haben sicher viel zu gewinnen und wenig zu verlieren. Damit sind jetzt nicht die einzelnen Matches gemeint, sondern der Tabellenplatz am Ende der Meisterschaft. Schwer wird es allemal, das weiß jeder, Chancen gibt es immer, wer hätte schon im letzten Jahr diese Erfolge voraussagen können. Wir sollten in jedes Spiel mit der gehörigen Portion Mut gehen, nur so kann man Überraschungen liefern. Bei der Klasseneinteilung wurden unsere Wünsche erfüllt, wir kennen unsere Gegner, da heißt es bei der A und B schon „Anschnallen ist Pflicht“. Etwas undurchschaubar sind die Ligen der C und D, in dieser Gegend haben wir schon längere Zeit nicht gespielt. Ganz locker kann unsere vierte Mannschaft an den Start gehen, absteigen geht nicht, aufsteigen auch nicht. Dreimal Klassenerhalt, einmal eine Platzierung im Mittelfeld, das wäre eine optimale Ausbeute, ansonsten sind wir wunschlos, wenn das in Erfüllung geht, wäre es wie Weihnachten, Ostern und Pfingsten auf einmal.

A - Mannschaft:

Diese Spielklasse wird uns gehörig fordern, wie es am Ende ausgehen wird kann man noch nicht einschätzen. Wir wollen nicht schon vorher pessimistisch sein, eines ist aber sicher, wir werden an unsere Leistungsgrenze stoßen, denn auf Verstärkungen wurde verzichtet, die können und wollen wir uns nicht leisten. Außerdem verdienen es sich alle die am Meistertitel beteiligt waren, auch in der Regionalklasse zu spielen, egal was nach dem „Schlusspfiff“ die Tabelle aussagt Wir betreten ja kein Neuland, alle sind auf eine hammerschwere Saison vorbereitet, gerade das sollte uns aber anspornen alles abzurufen, was machbar ist. Ganz wichtig wäre es aber die Ausfälle auf ein Minimum zu begrenzen, denn das können wir uns in dieser Spielklasse überhaupt nicht leisten. Schon vorweg alles Gute für eine hoffentlich erfolgreiche Saison, wir sollten uns freuen auch gegen übermächtige Gegner antreten zu dürfen, denn diese wird es bestimmt geben.

B – Mannschaft:

Eigentlich könnte man den Text von der A-Mannschaft hierher kopieren, nur dass unsere B als Aufsteiger in dieser Saison in der Bezirksklasse auf Punktejagd geht. Auch hier sollten wir am „Teppich bleiben“ und die Erwartungen nicht allzu hoch ansetzen. Wir kennen unsere Gegner schon etwas näher, weil ja unsere A letzte Saison dort vertreten war. Es wird schwer, der Klassenerhalt wäre toll, auch hier sind Ausfälle während der Saison auf keinen Fall erlaubt, eigentlich sogar verboten. Alle müssen gesund leben, der Beruf muss in den Hintergrund rücken, Training hat absoluten Vorrang gegenüber Überstunden. Na ja, Spaß beiseite, jeder weiß was uns erwartet, auch in dieser Spielklasse haben wir alle schon Erfahrungen gesammelt. Auch unserer B drücken wir ganz fest beide Daumen, die Einstellung und der Trainingsfleiß passen ohnehin, außerdem „Meistermacher“ Bernhard wird es schon wieder richten.

C – Mannschaft:

Von der Kreisklasse Salzkammergut haben wir uns verabschiedet, auf eigenen Wunsch um mal wieder andere Gegner kennen zu lernen. Für uns schwer einzuschätzen was uns in dieser anderen gleichwertigen Liga erwartet, leicht wird es nicht, wir wollen drinnen bleiben, alles andere wäre illusorisch. Schon heute ist klar dass einige die in der letzten Saison noch eine Klasse tiefer den Vizemeistertitel holten, da zum Einsatz kommen werden. Mit dem nötigen Selbstvertrauen sollten wir dieses Meisterschaftsjahr angehen, denn mit schweren Aufgaben kann man sich steigern, überflüssig zu erwähnen dass der Trainingsfleiß beibehalten werden muss. Also auch hier gilt das Motto, „Augen zu und durch“ wir können mit Sicherheit dieses Ziel erreichen. Viel Glück auch unserer C für die kommende Saison und bitte ebenfalls keine personellen Engpässe.

D - Mannschaft:

Wir mussten den Aufstieg ad acta legen, es hätte überhaupt keinen Sinn gemacht dieses Team in die Kreislasse zu schicken. Es war auch von vornherein geplant nur dann aufzusteigen, wenn eine fünfte Mannschaft nominiert werden kann. Leider gab es dann Ausfälle mit denen nicht zu rechnen war, außerdem kamen zwei Aktive nicht zu uns, die ursprünglich zugesagt hatten. So gab es keine andere Möglichkeit als zu verzichten, darin waren sich dann aber alle einig. Auch dieses Team wollte weg aus dem Salzkammergut, relativ weite Fahrten gab es hier zu bewältigen. Wie die D in der kommenden Saison abschneiden wird ist daher schwer zu prognostizieren, wir wollen auf jeden Fall zwei Nachwuchsspieler zum Einsatz kommen lassen, das ist heuer unsere Pflicht. Deshalb verfolgen wir auch keine Ziele, einmal mehr heißt es gerade für unsere jungen Kräfte Spielpraxis sammeln, welcher Tabellenplatz am Ende herauskommt ist zweitrangig.

 
23.04.2016 Rückblick auf die Saison 2015/16  

Vier Teams waren im Eirischer Erfolg. Zwei Meistertitel wurden eingefahren, ein zweiter Platz genügte bei der D für den Aufstieg. Mit Sicherheit war man bei der Vorschau auf diese Meisterschaft viel zu vorsichtig, eventuell sogar zu pessimistisch. Aber dieser Erfolgslauf war bestimmt von den größten Optimisten nicht zu erwarten.
Man kann alle Geschichtsbücher unserer Sektion durchblättern, so ein phantastisches Abschneiden ist nirgends zu finden. Hat man bei der B-Mannschaft vielleicht eine kleine Chance gesehen den sofortigen Wiederaufstieg schaffen zu können, so war bei der A und auch bei der D kein Plan dahinter, so einen Erfolg anzustreben. Erst im Verlauf der Rückrunde sah man dass da was gehen könnte und machte „Nägel mit Köpfen“. Es gehört neben großartiger Leistungen auch immer ein wenig Glück dazu, das war gerade beim Vizemeistertitel der D notwendig. Aber auch der Klassenerhalt unserer C darf nicht unerwähnt bleiben,  auch den muss man als Erfolg verkaufen, denn selbstverständlich war auch der nicht. Also auf allen Linien eine grandiose Saison, die wahrscheinlich kaum zu wiederholen sein wird. Mit dem nochmaligen Hinweis dass wir eine Meisterschaftssaison abgeschlossen haben die Seinesgleichen sucht, gratuliert und dankt die Sektionsleitung allen Aktiven nochmals ganz herzlich.


A - Mannschaft:

Der Aufstieg in die Regionalklasse ist gelungen, wir hatten vor Beginn der Meisterschaft eigentlich nie in Erwägung gezogen, dieses Ziel anzusteuern. Einige starke Spieler ließen verlauten etwas kürzer treten zu wollen, damit war das eigentlich kein Thema. Recht bald sahen wir aber, dass sich im Verlauf der Meisterschaft kein Verein auf und davon machte und wir immer im Spitzenfeld mit dabei waren. Daher fand das große Umdenken statt, dass man zumindest versuchen sollte diese einmalige Chance zu nutzen. Bereits zwei Runden vor Schluss der Saison gelang mit einem Sieg gegen den Zweitplatzierten der Titelgewinn, dazu kann man allen nur allen recht herzlich gratulieren.  


B – Mannschaft:

Meister zu werden ist immer schön, ohne Niederlage zu bleiben noch besser, ohne Punkteverlust die Saison zu beenden, ist nicht zu überbieten. Wir haben mit unserer B eine Meisterschaft hingelegt die man niemals erwarten konnte, auch wenn man in Betracht zieht dass man mit dieser Kreisklasse schon das große Los gezogen hat. Es gab zugegebener Weise stärkere Ligen, aber trotzdem ist die Freude riesengroß. Der sofortige Wiederaufstieg ist gelungen, wir haben alles zur vollsten Zufriedenheit erledigt, das Team wird mit tosendem Applaus bedacht. Seinen Einstand als Kapitän der B hätte Bernhard nicht besser gestalten können.


C– Mannschaft:

Wir waren von Anfang an nur darauf bedacht in dieser Spielklasse zu verbleiben, deshalb kann man auch hier von einem großen Erfolg sprechen. Denn diese Kreisklasse war nicht leicht, es gab etliche Teams gegen die man nichts ausrichten kann, so verblieben nur maximal fünf Mannschaften auf die man sich konzentrieren musste. Leicht war es nicht, personelle Engpässe kamen erschwerend dazu, aber am Ende gelang es doch relativ sicher diese Liga zu halten. Wir sind stolz dass wir auch mit der C eine am Ende sorgenfreie Saison absolvieren konnten, daher müssen wir auch hier ganz aufrichtig Glückwünsche deponieren.


D -  Mannschaft:

Eigentlich kamen wir erst in der Rückrunde auf die Idee, dass man den zweiten Tabellenplatz und somit den Aufstieg anpeilen könnte. Nach Rücksprache mit dem Kader dieses Teams entschloss man sich dieses Ziel zu verfolgen, wenngleich auch einige Spieler dann kaum mehr zum Einsatz kamen, bei denen man sich für ihre Kompromissbereitschaft bedanken muss. Es war eine Nervenschlacht, die einzelnen Partien bei den entscheidenden Spielen Krimis der Extraklasse. So stehen wir auch mit diesem Team vor dem Aufstieg in die Kreisklasse, das hätte sich niemand träumen lassen. Unsere Gratulationen nehmen in dieser Saison einfach kein Ende.        

 

 
24.01.2016

Gerald Zehetner – Sieger bei den 37. Laakirchner Stadtmeisterschaften

 

Zufriedenheit auf allen Linien, so fällt die Bilanz nach diesem Turnier aus. Arbeitsintensiv war die Vorbereitung auch diesmal wieder, der Aufwand hat sich aber in jeder Beziehung gelohnt. Die Erfolge für unsere Aktiven sind großartig, bei den Einzelbewerben stellen wir alle Sieger, im Doppel war Jürgen mit Lukas Huber am obersten Podest. Die Ausfallquote war akzeptabel, von den Assen fehlte niemand, alles was Rang und Namen hat war an der Platte. Genauso sollte es sein, dann hat so ein Turnier einen besonderen Stellenwert, die Favoriten mussten ganze Arbeit leisten.

Man sah spannende auf sehr gutem Niveau stehende Spiele, mit teilweise knappen Entscheidungen. Stadtmeister wurde einmal mehr Gerald Zehetner, der seinen schärfsten Konkurrenten der letzten Jahre Hannes Ohrlinger im Finale in fünf Sätzen in die Knie zwang. Ein würdiges Endspiel, mit sehenswerten Angriffsbällen, die beiden Besten an diesem Tag standen sich gegenüber. Bronze holten sich Vorjahressieger Christian Austaller und Stefan Neuhofer, der auch 2015 dritter wurde.
Es blieben, wie bei den Vereinsmeisterschaften, wirkliche Sensationen aus, keiner der Favoriten musste vorzeitig das Feld räumen. Bei den Schülerbewerben am Vormittag hätte man sich vielleicht eine etwas größere Teilnehmerzahl erwartet, unzufrieden darf man aber auch da nicht sein. Sehr bewegend war vor der Siegerehrung die Trauerminute für unseren viel zu früh verstorbenen Freund und Mannschaftskollegen Peter Seber, jedem der Anwesenden war die Betroffenheit anzusehen.

Hier ein kurzer Überblick über die sportlichen Ergebnisse der Stadtmeisterschaft 2016:

 
 
tischtennis
A-Bewerb

1. Gerald Zehetner
2. Hannes Ohrlinger
3. Christian Austaller, Stefan Neuhofer

 
 
tischtennis
B-Bewerb 1. Andreas Neubacher
2. Lukas Huber
3. Horst Stögermair, Walter Neuhofer jun.
 
 
tischtennis
Senioren 1. Gerald Zehetner
2. Horst Stögermair
3. Hannes Ohrlinger, Werner Löberbauer
 
 
tischtennis
Doppel 1. Lukas Huber / Jürgen Blach
2. Karl Kronberger / Herbert Lahninger
3. Walter Neuhofer sen. / Stefan Huber, Christian Austaller / Ernst Huber
 
 
tischtennis
Hobby-Bewerb 1. Dietmar Mottl
2. Florian Hutter
3. Peter Kastovsky
 
 

Schüler A – männlich
Schüler B – männlich
Schüler A – weiblich
Schüler Doppel

1. Fabian Niederhauser
1. Dominik Arenstorff
1. Lena Wittmann
1. David Lukic / Artur Möslinger
 
07.01.2016 Nachruf an Peter Seber  

Wir alle wussten über die Schwere seiner Erkrankung Bescheid, sein Tod versetzt uns dennoch in einen Schock. Wir müssen nicht nur von einem Vereinskollegen sondern vor allem von einem sehr guten Freund Abschied nehmen. Peter fiel bei uns nicht nur durch seine Spielstärke auf, er war vor allem ein sehr verlässlicher Aktiver in unserer Sektion.
Unzählige Male war er bereit für ein Meisterschaftsspiel seinen Schichtdienst zu tauschen oder sich zumindest früher frei zunehmen, seine Einstellung im Sport war einfach vorbildlich. Er war immer zur Stelle, wenn Not am Mann war, auf ihn konnte man sich stets verlassen. Viel zu früh verstarb er an dieser heimtückischen Krankheit, bei seinem letzten Match gegen den Krebs hatte er, trotz großem Kämpferherz, keine Chance. Auf seiner Parte steht, seid nicht traurig wenn ihr an mich denkt, diesen Wunsch können wir derzeit noch nicht erfüllen. Sicher aber werden wir Peter niemals vergessen, seinen Platz in unserer Mitte wird er daher bestimmt auch nicht verlieren. Er hinterlässt bei uns eine große Lücke als Spieler, vor allem aber als Mensch.
Seine größten sportlichen Erfolge im Tischtennissport möchten wir aber auch nochmals aufzeigen.
Er wurde Stadtmeister in den Jahren 1989, 1992 und 2014. Ein letztes großes Danke für deinen Einsatz in unserer Sektion, für die tolle Kameradschaft und für die vielen geselligen Stunden mit dir, wollen oder müssen wir einfach noch sagen.

Servus Peter!

Parte


 
20.12.2015 Vereinsmeisterschaften 2015 – Christian Austaller holt auch hier den Titel  

Wie alle Jahre ging auch heuer nach der letzten Herbstrunde unsere Vereinsmeisterschaft über die Bühne. Wieder gab es vier Bewerbe, wobei diesmal bei den Einzel auch der dritte Rang ausgespielt wurde. Leider hat sich auch in diesem Jahr die Ausfallsquote bei 40 % etwas zu hoch gezeigt, wofür vor allem Spieler aus „unteren Regionen“ verantwortlich waren. Von den Assen fehlten nur Gerald und Peter, letzterer krankheitsbedingt.
Der Startschuss erfolgte um 12.30 Uhr sogar ziemlich pünktlich, zirka um 18 Uhr fand die Siegerehrung mit unserem Obmann Roland Haslbauer statt. Es war ein gut organisiertes und reibungslos abgewickeltes Turnier, immer im freundschaftlichen Rahmen, wie es eben bei Vereinskollegen sein sollte. Überraschungen oder gar Sensationen blieben diesmal aus, es gab fast durchwegs Favoritensiege. Christian wurde ganz verdient Vereinsmeister, er ließ sich auf dem Weg zum Titel von niemanden in Bedrängnis bringen. Auch im Doppel, mit Partner Horst, blieb er siegreich, allerdings hatten beide mehr zu kämpfen als erwartet. Nach 0:2 Satzrückstand drehten sie diese Partie noch zu ihren Gunsten um.
Stefan holte sich souverän den Titel im B-Bewerb, auch er blieb ziemlich ungefährdet. Sieger im C-Bewerb wurde Andres Roitner vor dem Vereinsmeister aus dem Vorjahr Bernhard, der stark gehandicapt antrat, schlussendlich barfuß spielen musste. Gratulation an alle Sieger und Platzierten und seitens der Sektionsleitung ein Danke für den fairen Spielverlauf bei diesem Turnier. Dass bei der anschließenden Weihnachtsfeier noch so mancher Ballwechsel diskutiert wurde ist klar, auch die überaus erfolgreiche Herbstmeisterschaft aller vier Teams war natürlich Thema. So gegen Mitternacht löste sich die gesellige Runde auf, mit dem Versprechen auch im Frühjahr in der Erfolgsspur bleiben zu wollen.


Die gesammelten Ergebnisse der Vereinsmeisterschaften 2015

A-Bewerb
1. Christian Austaller – Vereinsmeister 2015
2. Karl Kronberger
3. Andreas Neubacher

B-Bewerb
1. Stefan Neuhofer
2. Jürgen Blach
3. Horst Stögermair

C-Bewerb
1. Andreas Roitner
2. Bernhard Lang
3. Armin Aigner

Doppel
1. Christian Austaller/Horst Stögermair
2. Andreas Neubacher/Franz Pesendorfer
3. Jürgen Blach/Bernhard Lang
3. Karl Kronberger/Armin Aigner

 
14.09.2015 Vorschau auf die Saison 2015/16  

Es war einmal, so fangen alle Märchen an, diese Aussage trifft ganz bestimmt derzeit auf unsere Sektion zu. Wir hatten in den Jahren 2012 und 2013 sechs Mannschaften spielten 2010 und 2011 in der Landesklasse, dafür kann man sich, wie wir alle wissen, aber nichts kaufen. Derzeit haben wir den Retourgang eingelegt, wir mussten wieder ein Team abmelden, unsere E ist Vergangenheit. Es wäre fahrlässig gewesen, wieder mit fünf Teams zu starten, das Risiko uns während der Saison mit dieser Mannschaft verabschieden zu müssen, war zu groß. Die Gründe dafür sind erst recht spät erkennbar gewesen, aber Gott sei Dank nicht zu spät. Christian Reischl verließ den Verein, wir danken ihm an dieser Stelle für seinen Einsatz bei uns, er war ein Mann der immer und gern „Feuerwehr spielte“, er wird fehlen. Walter jun. widmet sich nun ganz dem Laufsport, das muss man akzeptieren. Karl und Christian unsere beiden Tennisasse wollen „leiser treten“ die Termine für beide waren oft schwer zu koordinieren, auch dafür soll man Verständnis aufbringen. Ihre Einsätze sollen weniger werden, aber auf ihre Hilfe werden wir nicht ganz verzichten können. Peter fällt krankheitsbedingt aus, wir wünschen ihm natürlich vollständige Genesung, hoffen aber doch auch auf eine Rückkehr an die Platte. Daher seht uns eine ganz schwer einzuschätzende Saison bevor, es werden die Ziele heruntergestuft werden müssen, das wissen wir schon jetzt. Aber so schwer wie heuer war es schon lange nicht, Prognosen über Platzierungen zu stellen.


A - Mannschaft:

Wir haben keinen Grund schwarz zu malen, aber leicht wird es diesmal sicher nicht, der 2. Tabellenplatz wie in der vergangenen Saison wird wohl kaum zu wiederholen sein. Es hängt eigentlich alles davon ab, wie oft unsere „Teilzeitkräfte“ zum Einsatz kommen können. Es gibt derzeit zu viele Fragezeichen, aus heutiger Sicht ist alles reine Spekulation wie wir abschneiden werden. Wünsche hat man immer und so wollen wir einen gesicherten Mittelfeldplatz erreichen, wenn die Personalien stimmen, ist das sicher nicht zu hoch gegriffen. Diese Bezirksklasse kennen wir schon aus dem Vorjahr, wenngleich doch einige andere Teams an den Start gehen.


B – Mannschaft:

Normalerweise müsste dieses Team ohne Komplikationen durch die Meisterschaft in der Kreisklasse Kremstal kommen. Selbst wenn man in Betracht zieht dass an die A Spieler abgestellt werden müssen sollte es keine Probleme geben. Welcher Tabellenplatz am Ende herausspringt, ist natürlich eine andere Frage, der Wiederaufstieg wird wahrscheinlich kein Thema sein. Nehmen wir den „Mund nicht zu voll“ aber zumindest Platz fünf ist realistisch, Ränge nach hinten in der Tabelle wären eher enttäuschend. Wir können auch alle Favoriten gefährden, schön wäre es wenn wir auch dazugehören. Unser neuer Teamkapitän Bernhard wird’s schon richten, viel Glück.


C – Mannschaft:

Von der Spielerreihung her hätten wir eine tolle Mannschaft zur Verfügung, aber das ist eben nur Theorie. Wie viele Stammspieler fallen vorne weg aus, das wird die entscheidende Frage von Runde zu Runde sein. Die Kreisklasse Salzkammergut ist enorm stark, da heißt es auf jeden Fall höllisch aufpassen um nicht hinten hinein zu rutschen. Der Klassenerhalt ist das primäre Ziel, mehr anzustreben ist nicht möglich weil die bestmögliche Aufstellung wohl kaum in den 22 Runden am Spielbericht aufscheinen wird. Also Rang zehn genügt, jede andere Platzierung nach oben nehmen
wir dankbar an.


D - Mannschaft:

Ruhig und gelassen sollte unsere D diese Saison bestreiten können, da geht es eigentlich nur darum eine anschauliche Platzierung zu erreichen, vor allem diejenigen zu berücksichtigen die im Training anwesend sind. Abwechslung bei den Aufstellungen wird aber trotzdem notwendig sein, denn Personalmangel wird es kaum geben, sodass nicht immer alle an der Platte stehen können. Fingerspitzengefühl von Kapitän Jürgen ist hier gefragt, alle sollen bei Laune gehalten werden.
Das ist hier die schwerere Aufgabe für den Mannschaftsführer, Punkte werden genug eingefahren, wie viele es am Ende sind ist zweitrangig, der Aufstieg wird sowieso kein Thema sein können. Die 1. Klasse Salzkammergut ist diesmal unsere Heimat, eigentlich wollten wir da nicht hin.

 
10.05.2015 Rückblick auf die Saison 2014/15  

Ziele hat man immer, ob sie am Ende erreicht werden hängt von mehreren Faktoren ab. Ist die Spielklasse in die man kommt sehr stark und mit vielen Kalibern bestückt oder doch mit annehmbaren Gegnern versehen, die unserem Beuteschema entsprechen, hat man während der Saison krankheitsbedingte Ausfälle oder dienstliche Verhinderungen? Letztlich kann aber auch das Quäntchen Glück entscheiden, ob ein Spiel gewonnen oder verloren wird. Wir hatten von jeder Möglichkeit etwas ausgefasst, beschweren dürfen wir uns aber sicher nicht, vier von fünf Aufgaben wurden souverän gemeistert. Eine Hausaufgabe war einfach zu schwer, die Lösung hatten wir kurzfristig im Kopf, aber am Ende mussten wir die Aussichtslosigkeit schweren Herzens akzeptieren.

Wie soll man es beschreiben, es war eine Saison mit einigen Höhen und wenigen Tiefen, aber bei fünf Teams kann nicht alles ohne Probleme verlaufen. Trotzdem die Kameradschaft in der Sektion war wieder das Non plus Ultra, es gab nichts Unüberwindbares, die Kompromissbereitschaft stand wieder im Vordergrund. Sehr erfreulich ist dass unser Neuzugang Bernhard nicht nur spielerisch überzeugte, er war in allen Belangen ein Volltreffer.


A - Mannschaft:

Mit leuchtenden Augen können wir von einem hervorragenden Platz in dieser Bezirksklasse berichten. Der Vizemeistertitel ist ein grandioser Erfolg, wir haben mit einem guten Platz im Mittelfeld gerechnet, was am Ende heraus kam hat sicher alle positiv überrascht. Mannschaftskapitän Andi absolvierte als Einziger alle 22 Spiele, insgesamt kam der gesamte Kader der ersten und zweiten Mannschaft zum Einsatz, also wurde doch gehörig durchgemischt. Personelle Probleme gab es natürlich schon, am Ende hatten wir aber doch immer ein schlagkräftiges Team an der Platte, wie es eben einer A zusteht.


B – Mannschaft:

Es klappte nicht, der Klassenerhalt war einfach nicht zu schaffen, unsere B hatte aber auch mit dieser ganz besonders „happigen“ Liga das schlechtere Los gezogen. Wahrscheinlich ist diese Bezirksklasse eine der schwersten in ganz OÖ, denn wenn man sich den zweiten Absteiger personell ansieht, weiß man was da abgegangen ist. Nach einigen Runden im zweiten Durchgang gelang es uns sogar die Abstiegsplätzte kurzfristig zu verlassen, das war aber nicht lange möglich. Am Ende des Tages müssen wir aber auch zugeben, dass die Siege nur gegen etwas ersatzgeschwächte Gegner gelangen. Wir sind mit Anstand abgestiegen, bei unseren Auftritten haben wir uns nie blamiert, aber unsere Möglichkeiten waren halt begrenzt.


C – Mannschaft:

Die Saison verlief für unsere dritte Mannschaft mehr als zufriedenstellend, keine Abstiegssorgen von Anfang an, das beruhigt immer gleich die Nerven und man kann eine stressfreie Saison absolvieren. Es gibt drei Teams vor uns in der Tabelle, der vierte Rang ist eine glänzende Position am Ende der Saison. Wie schon erwähnt ist es die beste Platzierung seit unsere C in der Kreisklasse spielt, damit haben wir doch weit, im positiven Sinn, über das Ziel hinausgeschossen. Ersatzgeschwächte Auftritte blieben Mangelware, gute Mannschaftsleistungen waren an der Tagesordnung, damit ist das Erfolgsgeheimnis schon gelüftet. Ein umsichtiger Kapitän namens Jürgen verlieh diesem Team sozusagen Flügel.


D - Mannschaft:

Der Meistertitel war nicht unbedingt das Ziel, er passierte uns eigentlich mehr und das mit ziemlich wenig Aufwand. Diese erste Klasse war heuer etwas leichter als in den vergangenen Jahren, da genügte diesmal eine konstante Leistung über die ganze Saison, ohne einmal stärker aufstellen zu müssen. Eine Niederlage, die war an diesem Tag eher nicht zu vermeiden, und zwei Remis gab es in dieser Meisterschaft, das ist schon eine vorzeigbare Bilanz. Der Aufstieg war heuer sowieso kein Thema, ob wir diesen in der nächsten Saison anpeilen können oder wollen ist aus heutiger Sicht noch nicht zu sagen. Trotzdem gratulieren wir nochmals Kapitän Franz und allen die an der Erreichung des obersten Tabellenplatzes aktiv beteiligt waren.


E - Mannschaft:

Weite Fahrten standen in dieser 1. Klasse sehr oft an, aber ins obere Salzkammergut geht es halt nicht anders. Das wusste man natürlich schon vorher, dass am Ende aber nur neun Teams die Saison beenden werden, war nicht vorhersehbar. Schade, denn eine Zehnerliga ist schon sehr dürftig, da sollte sich der Verband schon bei der Klasseneinteilung etwas überlegen. Unser Team hat sich sehr achtbar geschlagen, der sechste Tabellenplatz ist auf jeden Fall positiv zu bewerten. Dietmar erwies wieder als absolut verlässlicher Chef dieser Mannschaft, behielt immer die Übersicht sodass es zu keinen personellen Engpässen kam. Klaus, Dietmar und Herbert hatten die mit Abstand meisten Einsätze in dieser Saison, viele andere kamen nur sporadisch dran, wie es halt bei einer letzten Mannschaft in einer Sektion üblich ist.

 
18.01.2015

Laakirchner Stadtmeisterschaften 2015 – Christian Austaller holt sich Titel

 

Die TT-Stadtmeisterschaften sind immer der Startschuss für die Frühjahrssaison. Dieses Turnier wird immer attraktiver und genießt in Laakirchen und Umgebung bereits beträchtlichen Stellenwert. Auch diesmal stand die Werbung für unseren Verein im Vordergrund, viel wurde unternommen um unsere Sektion im „feinsten Zwirn“ zu präsentieren. In Zusammenarbeit mit der Stadtgemeinde wurde diese Veranstaltung wieder zu einem ganz großen Erfolg und hat der ASKÖ-Steyrermühl-Papier großes Ansehen eingebracht. Ein Team von Salzi TV kam unserer Einladung nach und filmte zwei Stunden in der Sporthalle. Die Teilnehmerzahl bei den Erwachsenen war sehr zufriedenstellend, bis auf den Titelverteidiger Peter Seber, der auf Kur weilte, waren alle Asse anwesend, somit war Tischtennis auf sehr hohem Niveau garantiert.


Hier können Sie den ganzen Videobeitrag von Salzi TV sehen.

Stadtmeister wurde Christian Austaller, das war überraschend, als Sensationssieger können wir unseren Ballkünstler aber nicht einstufen. Er spielt Tischtennis mit enormer Sicherheit, sein Ballgefühl und sein Auge das die Schwächen des Gegners ganz genau erkennt sind einfach grandios. Dass er nach dem Stadtmeistertitel im Tennis nun auch bei uns „zugeschlagen“ hat, ist wohl österreichweit einzigartig. Dazu gratulieren wir ihm auf diesem Weg nochmals recht herzlich. Sein Finale gegen Gerald Zehetner war mit sehenswerten Ballstafetten garniert, die Zuschauer kamen voll auf ihre Rechnung, beste „Haltungsnoten“ gab es für beide. Bei allen anderen Bewerben setzten sich doch die Favoriten durch, da blieben auch Überraschungen aus.

Gerald Zehetner holte sich den Sieg bei den Senioren, Bernhard Lang und Franz Pesendorfer wurden Stadtmeister im Doppel. Nicht ganz zufrieden kann man mit der Teilnehmerzahl an den Jugend und Schülerbewerben sein, da wäre noch „Luft nach oben“. Trotzdem war auch dieses Turnier am Vormittag erfolgreich verlaufen, einige Talente waren zu erkennen, vielleicht „verirrt“ sich der eine oder andere zu unserem Nachwuchstraining.

Hier ein kurzer Überblick über die sportlichen Ergebnisse der Stadtmeisterschaft 2015:

 
 
tischtennis
A-Bewerb

1. Christian Austaller
2. Gerald Zehetner
3. Hannes Ohrlinger, Stefan Neuhofer

 
 
tischtennis
B-Bewerb 1. Lukas Huber
2. Karl Kronberger
3. Gottfried Lang, Jürgen Blach
 
 
tischtennis
Senioren 1. Gerald Zehetner
2. Christian Seyr-Hendriks
3. Andreas Neubacher, Stefan Huber
 
 
tischtennis
Doppel 1. Bernhard Lang / Franz Pesendorfer
2. Lukas Huber / Herbert Lahninger
3. Klaus Buhl / Stefan Neuhofer, Andreas Roitner / Jürgen Blach
 
 
tischtennis
Hobby-Bewerb 1. Dietmar Mottl
2. Van Thay Pheav
3. Christoph Grafinger
 
 

Schüler A – männlich
Schüler B – männlich
Schüler A – weiblich
Schüler Doppel

1. Noah Söllner
1. Sascha Geißler
1. Elena Miljanovic
1. Jonathan Söllner/Nassim Rouatbi
 
 
14.12.2014 Vereinsmeisterschaft 2014  

Der Abschluss des Kalenderjahres ist für unsere Aktiven immer die Vereinsmeisterschaft. Die Ausfallquote diesmal doch relativ hoch, über 40 % ist zu viel, von der Teilnahme her nicht zufriedenstellend. Gerald, Peter und Christian Austaller, Favoriten für den Titel, waren verhindert, damit stand der Weg frei für einen Überraschungssieger. Den Titel holte sich Bernhard Lang der gegen seinen Bruder Gottfried im Finale überraschend klar die Oberhand behielt. Dass man mit Bernhard rechnen durfte war trotzdem vorauszusehen, denn er zeigte sich in den letzten Meisterschaftsrunden schon enorm stark, er holte bereits in der Bezirksklasse sensationelle Einzelsiege. Veni, vidi, vici, er kam sah und siegte, dieses Zitat von Julius Cäsar, kann hier zu hundert Prozent angewendet werden, denn es war sein erster Auftritt bei unseren Vereinsmeisterschaften. Wir gratulieren Bernhard nochmals auf diesem Weg, er ist ein verdienter Vereinsmeister.
Im B-Bewerb war Christian Seyr-Hendriks erfolgreich, er holte sich den Titel in dieser Klasse recht eindrucksvoll und besiegte Jürgen in drei Sätzen. Auch er hat in den letzten Jahren eine enorme Leistungsentwicklung hinter sich, die wurde nun auch entsprechend belohnt. Den C-Bewerb holte sich Horst Stögermair, überraschend war das nicht, er zählte nach dem Wegfall von sieben Spielern des A und B-Bewerbes natürlich zum engsten Favoritenkreis. Im Finale bezwang er Franz Pesendorfer relativ sicher, damit steht auch er auf der Siegerliste dieses Turniers. Im B und C-Bewerb wurde der dritte Platz ausgespielt. Gut „durchgemischt“ waren die Doppelpaarungen, auf den ersten Blick gab es keinen klaren Favoriten zu erkennen, also wurden es interessamte Begegnungen. Karl Kronberger und Herbert Lahninger setzten sich im Finale gegen Armin Aigner und Franz Pesendorfer durch, wobei die Sieger im Laufe dieser Partie immer stärker spielten und damit diesen Titel verdient holten. Das Gesamtresümee fällt trotz „bescheidener“ Teilnehmerzahl recht positiv aus. Es war ein teilweise recht spannendes und jeder Zeit faires Aufeinandertreffen unserer Aktiven, so soll es sein. Voller Einsatz ja, aber auch mit dem Hintergedanken einem Vereinskollegen gegenüber zu stehen, an die Platte gehen. Dafür dankt an dieser Stelle euer Sektionsleiter. Bei der abschließenden Weihnachtsfeier ins unserem Stammlokal schnellte die Teilnehmerzahl dann doch gewaltig in die Höhe, 8 von 29 Aktiven fehlten nur mehr, das ist doch zufriedenstellend. Es war wie immer lustig, die Unterlegenen versprachen „Rache beim nächsten Mal“, die Sieger quittierten diese Aussagen mit der Antwort – leere Versprechungen. Das Zusammengehörigkeitsgefühl wurde wieder kräftig gestärkt, das konnte man an diesem Abend sehr gut erkennen.


Die gesammelten Ergebnisse der Vereinsmeisterschaften 2014

A-Bewerb
1. Bernhard Lang
2. Gottfried Lang
3. Walter Neuhofer sen. und Karl Kronberger

B-Bewerb
1. Christian Seyr-Hendriks
2. Jürgen Blach
3. Andreas Neubacher

C-Bewerb
1. Horst Stögermair
2. Franz Pesendorfer
3. Andreas Roitner

Doppel
Karl Kronberger-Herbert Lahninger
2. Franz Pesendorfer-Armin Aigner
3. Klaus Buhl-Bernhard Lang
3. Jürgen Blach-Horst Stögermair

 
19.04.2014

Rückblick auf die Saison 2013/14

 

In den letzten Jahren hat uns Markus immer mit hervorragenden Berichten vor und nach der Saison, sowie nach Vereins-bzw. Stadtmeisterschaften versorgt. Sein Abgang schmerzt daher doppelt, vor allem aber wird er in der Bezirksklasse immens fehlen. Lukas ist der zweite Spieler der uns verlassen hat, auch er ist leistungsmäßig nicht zu ersetzen, danke nochmals an beide für ihr Engagement in unserem Verein.
Zu uns kam Bernhard Lang vom Nachbarklub Gschwandt, wir freuen uns über seine Unterschrift und wünschen ihm viel Erfolg in unserer Sektion. Prognosen zu stellen ist meistens schwer, Ziele hat man immer, diese zu erreichen ist aber stets akribische Arbeit, verbunden mit einer großen Portion Glück. Auf punktgenaue Landungen, wie in der letzten Saison, können wir nicht immer hoffen, da muss schon alles passen. Deshalb wird das kommende Meisterschaftsjahr auch wieder eine große Herausforderung, jeder in der Sektion muss seinen Beitrag leisten dass wir eine solide und halbwegs zufriedenstellende Saison abliefern können.
Je schwieriger die Ausgangslage ist, desto mehr Einsatz ist notwendig. Wir werden im neuen Outfit - auf die Vereinsfarben abgestimmt - in die kommende Meisterschaft starten.


A Mannschaft

Der Aufstieg wird nicht angepeilt, wiederum gilt es den Klassenerhalt zu schaffen. Gerald wird wieder den Unterschied ausmachen, auf seine Einsätze wird auch heuer nicht zu verzichten sein, mit ihm erhoffen wir uns die nötigen Zähler. Klare Vorgaben sind nicht vorhanden, aber ein „gesunder“ Platz im Mittelfeld wäre schon wünschenswert. Dieses Team hat heuer absoluten Vorrang, das letztjährige Ziel zwei Teams in der Bezirksklasse mit allen Mitteln zu halten ist heuer nicht zu realisieren. In der Gruppe Atnang/Wels wollen wir uns ohne Probleme halten, das ist sicher kein überheblicher Wunsch, aber auch kein Selbstläufer. 
Einige Teams sind enorm stark, da sind wir krasser Außenseiter, mehrere Mannschaften sind mit uns auf Augenhöhe,  allzu viele gibt es nicht gegen die wir in der Favoritenrolle sind. Aber Vorsicht ist immer angebracht, gerade bei Entscheidungsspielen um nach hinten abgesichert zu sein, gab es schon so manche Überraschungen.


B Mannschaft

Unsere Chancen auf den Klassenerhalt sind äußerst gering, dessen ist sich jeder bewusst. Trotzdem wurde entschieden, dass wir es probieren sollten. Die Mehrheit wollte es einfach auch einmal in dieser Liga versuchen, das ist zu akzeptieren. Der freiwillige Abstieg war für das Team daher kein Thema, wir stellen uns dieser nur sehr schwer zu lösenden Aufgabe. Gerade deshalb wird aber auch immer ein wachsames Auge auf unsere C geworfen, es könnte notwendig werden dass man aushelfen muss. Bestimmt wird es auch diesmal wieder Rochaden geben müssen, zwar nicht so viele wie in der letzten Saison, denn von der A kommt heuer nur Hilfe wenn es terminmäßig nicht anders geht.
Die Bezirksklasse Salzkammergut ist mit Sicherheit eine von den stärkeren in OÖ. Deshalb sind natürlich unsere Aussichten noch schlechter, aber wir gehen nicht unvorbereitet in diese Meisterschaft wissend was uns bevorsteht.


C Mannschaft

In der Kreisklasse (Attnang/Umgebung)  sind wir diesmal wieder vertreten, es war auch unser Wunsch da zu spielen, nun liegt es an uns das Beste daraus zu machen. Nur nichts mit dem Abstieg zu tun haben, lautet auch hier die Vorgabe, auf jeden Fall ist das zu schaffen, mit oder ohne Hilfe der B, das wissen wir derzeit noch nicht.
Überhaupt ist es schwer einige Teams leistungsmäßig einzustufen, denn da gab es schon längere Zeit keine Kontakte mehr. Sicher gibt es auch hier Mannschaften bei denen wir nur brav die Punkte abliefern werden, das ist schon jetzt ersichtlich.Wir müssen dort die Hebel ansetzen wo wir uns Chancen ausrechnen dürfen, das gelang in den vergangenen Saisonen doch recht ordentlich.
Enorm wichtig, aber das gilt für alle Teams, ist ein guter Start, später Punkte machen zu müssen ist immer nervenaufreibend. Wir wünschen uns, wie in den vergangenen Jahren, eine Mittelfeldposition, leichter wird es aber diesmal bestimmt nicht.      

 

D Mannschaft

Wir haben freiwillig den Abstieg in die 1.Klasse angetreten, ein Verbleib wäre sinnlos
gewesen. Eine ganz normale, gar nicht übermäßige  Ausfallsquote haben wir zu Grunde
gelegt, dann war diese Entscheidung relativ klar. Wir könnten keine auch nur halbwegs
konkurrenzfähige Kreisklassemannschaft stellen, der Schritt nach unten war daher die
logische Konsequenz. Jetzt kann dieses Team heuer eine ganz unbekümmerte Saison
bestreiten, für den Aufstieg sind wir gesperrt, absteigen ist hier nicht möglich. Welche
Spieler hier zum Einsatz kommen kann aus heutiger Sicht noch gar nicht so leicht
beantwortet werden, es richtet sich wie gesagt nach den Ausfällen von oben herab. Franz
hat sich dankenswerter Weise dieser Mannschaft angenommen, er wird auf jeden Fall
wieder eine seriöse Arbeit abliefern. Ein Ziel vorzugeben wäre hier nicht notwendig, denn
es geht ja nur um die „goldene Ananas“, aber Platz 3-4 in der Endtabelle wäre ganz nett.         

E Mannschaft

Dietmar wird wieder, wie im letzten Jahr, dieses Team zusammenstellen, eine diesmal
vergleichsweise schwerere Aufgabe. Insgesamt zwölf Aktive sind in diesem Team
einsatzberechtigt, eine stolze  Zahl, wenn aber in den Meisterschaftsrunden regelmäßig
vier übrig bleiben, sind wir überaus zufrieden. Schon heute ist klar, es wird sicherlich
viel Personalwechsel geben, daher ist es besonders schwer diese Mannschaft
leistungsmäßig einzuschätzen. Vielleicht gelingt ein Mittelfeldplatz, das käme unseren
Vorstellungen schon sehr nahe. Wie bereits erwähnt, wir könnten ein relativ starkes
Team aufbieten, aber es müssen auch unsere unerfahrenen Spieler Platz finden.
Nervosität ist auch hier nicht angebracht, weil nach oben und nach unten auch da
nichts passieren kann. Also auf in ein stressfreies Meisterschaftsjahr.

 
25.12.2013

Lukas Huber doppelter Vereinsmeister

 

Pünktlich nach Beendigung der Hinrunde fand auch diesmal wieder unsere Vereins-meisterschaft statt und diese bestätigte die Trends aus den vergangen Wochen und Monaten.
Mitfavorit Lukas zeigte einmal mehr seine derzeitige Hochform und er holte sich in souveräner Art und Weise seinen ersten Einzeltitel und obendrein auch noch mit Papa Stefan den Doppel-Sieg. Defensivkünstler und Finalist Gottfried fischte so manch unmögliche Bälle, jedoch konnte auch er nicht den Erfolgslauf von Lukas stoppen, trotzdem kann und muss man zu seiner Leistung gratulieren.

Jürgen war die zweite positive Überraschung an diesem Nachmittag, er schoss buchstäblich wieder einmal aus allen Rohren und der Lohn dafür war ein großartiger Sieg im B-Bewerb, Gratulation!

Der C-Bewerb wurde von unserem (passiven Vereinsmitglied) Stefan gewonnen, der überdies auch noch nach günstiger Auslosung völlig verdient den Doppelbewerb mit Sohn Lukas gewinnen konnte.

Nach diesem gelungenen und von Walter sen. wieder einmal perfekt organsierten Nachmittag wurde anschließend auf unserer Weihnachtsfeier bei unserem Stammwirtn in gemütlicher Atmosphäre ein gelungener Abschluss eines durchaus erfolgreichen Jahres gefeiert!

Hier ein kurzer Überblick über die sportlichen Ergebnisse der Vereinsmeisterschaft 2013:

 
 
tischtennis
A-Bewerb Rang 1: Lukas Huber, Rang 2: Gottfried Lang, Rang 3: Stefan Neuhofer  
 
tischtennis
B-Bewerb Rang 1: Jürgen Blach, Rang 2: Markus Eder, Rang 3: Andreas Neubacher  
 
tischtennis
C-Bewerb Rang 1: Stefan Huber, Rang 2: Christian Hendriks, Rang 3: Franz Pesendorfer und Christian Reischl
 
tischtennis

Doppel-Bewerb

Rang 1: Lukas Huber / Stefan Huber, Rang 2: Andreas Neubacher / Jürgen Blach
Rang 3: Ernst Huber / Christian Hendriks und Horst Stögermair / Franz Pesendorfer
 

 

25.12.2013

Rückblick auf die Hinrunde 2013/14

 

Das Kalenderjahr 2013 neigt sich dem Ende entgegen und es ist wieder mal Zeit, Bilanz zu ziehen. Großartige sportliche Leistungen gepaart mit vermeidbaren und schmerzhaften Niederlagen prägten diese Halbserie, doch alles in Allem sind wir auf Kurs und alle gesteckten Ziele vor der Saison sind nach wie vor in Reichweite oder sogar schon erreicht!
Nun folgt wie immer ein detaillierter Rückblick auf die einzelnen Mannschaften:

A Mannschaft

Vor der Saison musste man von einer schwierigen und komplizierten Situation ausgehen, Abstiegskampf in der Bezirksklasse anstatt souveräner Klassenerhalt in der Regionalklasse wurde erwartet, was sich auch in den ersten Runden bestätigte (3 Niederlagen in den ersten 4 Runden)! Jedoch konnte die Trumpfkarte Gerald schon früh ausgespielt werden und somit gelang es der A schon zum Ende der Hinrunde für klare Verhältnisse zu sorgen. 7 Siege und ein 10 Punkte-Polster auf die Abstiegszone bedeuten jetzt schon den (vermeintlich) sicheren Klassenerhalt und eine Etablierung in der oberen Tabellenhälfte, eine Bilanz, die wir so nicht erwartet haben.
Besonders hervorzuheben unser Kämpfer vom Dienst, „Legionär“ und Defensivkünstler Andi, der sich mit großartigen Leistungen eine Topplatzierung in der Einzelrangliste sicherte und seine gewohnte Performance Woche für Woche zeigte. Gerald war mit seinen 4 Einsätzen und keiner Niederlage ein wesentlicher Garant der Stabilität und er trug somit maßgeblich zur guten Performance in den letzten Runden bei. Peter ist eine weitere positive Erscheinung in diesem Jahr, die Art und Weise wie er seine Verletzungssorgen überwinden konnte ist erstaunlich und die sportliche Performance, die er danach hinlegte, bemerkenswert! Lukas konnte die Gunst der Stunde nutzen und sich als fixer Bestandteil etablieren. In Abwesenheit von Stammspieler Markus, der durch berufliche Abwesenheit in Wien glänzte, trainierte und spielte sich unser Jungspund in einen wahren Rausch, der schließlich mit dem Gewinn der Vereinsmeisterschaft ein absolutes Highlight am Ende der Saison hervorbrachte!
Die übrigen eingesetzten Spieler überzeugten auch allesamt mit vorbildlichem Einsatz und haben auch einen großen Anteil daran, dass wir nun mit Zuversicht in die Winterpause gehen können!

B Mannschaft

Was anfänglich für die A befürchtet wurde (Abstiegskampf) galt und gilt nach wie vor für die B, eine ausgeglichene Bezirkslasse erfordert nun mal Einsatz bis zum Schluss und viel taktisches Gespür. Durch die dünne Personaldecke sind wir aber nicht in der Lage, alle Mannschaften gleichwertig zu besetzen. Sehr zum Leidwesen der B, die Woche für Woche ums sportliche Überleben kämpft und dabei zum Teil von Beginn weg chancenlos in so manche Spiele gehen muss.
Dass die Situation nicht jetzt schon aussichtslos ist, verdanken wir einer extrem ausgeglichenen Spielklasse, die Tatsache, dass wir als 10. und somit Vorletzter nur 1 Punkt Rückstand auf Platz 5 haben, zeigt ganz deutlich, dass hier beinahe jeder jeden schlagen kann. Ein weiterer Grund, warum wir nach wie vor realistische Chancen auf den Klassenerhalt haben, ist der großartigen Leistung von Gottfried zu verdanken, der sich im Vergleich zu den Vorjahren gewaltig steigern konnte und mittlerweile Mitglied des OTX 1500er Klubs ist!
Walter sen. zeigt auch Woche für Woche, dass er noch lange nicht zum alten Eisen gehört, seine kontinuierlichen Sichtprobleme verhinderten aber eine wesentlich bessere Platzierung in der Rangliste. Die übrigen Stammplätze lassen sich nach derzeitigem Ermessen nicht so ohne weiteres vergeben. Wöchentliche Personalrochaden lassen es einfach nicht zu, dass eine unveränderte Stammtruppe an den Start geschickt werden kann, somit lassen sich auch die zum Teil eklatanten Probleme und Niederlagen unserer Doppel-Paarungen erklären.
Für die Rückrunde heißt es jetzt erst mal alle Kräfte zu bündeln und mit größtmöglichem taktischem Geschick die richtigen Spieler bei den richtigen Matches einzusetzen, um somit das Ziel des Klassenerhalts nicht schon früh begraben zu müssen. Viel Erfolg und Glück dabei!

C Mannschaft

Das Fazit der C fällt eigentlich jedes Jahr gleich aus, zu gut für den Abstiegskampf, zu wenig konstant für den Aufstiegskampf. Großartige Siege wechselten sich mit unerklärlichen Enttäuschungen ab (beispielsweise 4 Niederlagen am Stück zwischen den Runden 5 bis 8).
Wie dieses Phänomen abzustellen ist, weiß eigentlich keiner, das spielerische Potential der Mannschaft müsste eigentlich mehr hergeben als Zwischenrang 6.
Doch nun genug gelästert, immerhin ist das Thema Abstiegskampf seit Jahren ein absolutes Fremdwort und somit können wir ruhigen Gewissens oftmalige Personalwechsel durchführen, ohne große Befürchtungen zu haben.
Von den eingesetzten Spielern stachen im Wesentlichen 3 hervor: Werner als die personifizierte Allzweckwaffe, er spielt einfach konstant, egal ob in der B oder C, seine Schnittwechsel funktionieren scheinbar immer und überall! Stefan, durch das Training in Wien in sehr guter Verfassung, trug mit seinen Siegen ebenso zu einer ordentlichen Performance bei, wie auch Neuzugang Christian, der sich sowohl kulturell, als auch sportlich bestens eingelebt und integriert hat.
Der eigentliche Kapitän und Stammspieler Andreas musste oftmals in der B aushelfen, somit kann er seiner eigentlichen Verpflichtung kaum nachkommen, jedoch erhoffen und erwarten wir uns durch seinen zukünftig vermehrten Einsatz in der C die nötige Stabilität, um in der Rückrunde neu angreifen zu können und vielleicht den einen oder anderen Platz nach oben zu klettern. Die übrigen eingesetzten Spieler zeigten stets maximalen und vorbildlichen Einsatz, der Ertrag wird sich hoffentlich noch durch eine gute Endplatzierung am Schluss einstellen!


D Mannschaft

Die D kämpft mit einer neuformierten Mannschaft um den Klassenerhalt in einer schwierigen aber bewältig baren Kreisklasse. Bad Ischl als (fast) sicherer Absteiger ist aus dem Rennen, somit matchen wir uns mit den Konkurrenten Bad Goisern, Ebensee und Viechtwang um den rettenden Platz 11, der den Nichtabstieg bedeuten würde.
Die Ausgangssituation ist eigentlich nicht so schlecht, die Reihung erlaubt uns einige taktische Varianten, somit sollte einer spannenden Rückrunde nichts im Wege stehen, das Ziel direkter Klassenerhalt ist realistisch und kein Ding der Unmöglichkeit! Armin als Bester unserer Mannschaft in der Einzelrangliste ist ein großer Hoffnungsträger für die Mission „Verbleib in dieser Spielklasse“, seine Einsätze in der Rückrunde werden zwingend als Baustein hierfür vorausgesetzt. Jürgen, Christian und Franz als weitere Fixgrößen kämpfen Woche für Woche großartig, speziell Jürgen scheint sich jetzt wirklich in der Kreisklasse etabliert zu haben, der letztjährige Ausflug 1.Klasse war für ihn anscheinend Goldes wert. Christian und Franz konnten mal mehr, mal weniger überzeugen, die Tendenz geht jedoch bei beiden stets nach oben, der Sprung von 1.Klasse zu Kreisklasse ist ein doch erheblicher, somit muss und sollte man den beiden noch die notwendige Zeit geben, sie werden es uns mit Sicherheit durch große Leistungen danken!
Die Optionen Horst, Ernst, Andreas, Willi und Co sind ein nicht zu unterschätzender Vorteil für uns, sie verkörpern unterschiedlichste Spielertypen, vom großen Routinier mit „fetten“ Topspins, gefinkelter Noppen-Technik bis hin zu peitschenhaften Vorhandschlägen ist alles vorhanden. Wir wünschen der D eine vor allem verletzungsfreie Rückrunde, dann sollte dem erfolgreichen Klassenerhalt und einer weiteren Saison Kreisklasse nichts im Wege stehen!

E Mannschaft

Die E steht vor einem Dilemma! Auf der einen Seite sind die Burschen rund um den neuen Captain Dietmar stark genug, aus eigener Kraft den Aufstieg zu schaffen, auf der anderen Seite sollte bei einem erfolgreichen Verbleib der D der dritte Platz und damit der Nichtaufstieg angepeilt werden.
So kompliziert es sich anhört, so kompliziert ist es auch in der Tat. Eine dritte Mannschaft in der Kreisklasse ist schlicht aus Platzgründen in der Halle Laakirchen kaum möglich, somit sollte die Spielstätte Steyrermühl auch für die nächsten Jahre die Heimat der E bleiben.
Wir sind uns bewusst, dass andere Vereine diese Luxussorgen gerne hätten, wir nehmen diese Tatsache aber auch gerne so an und versuchen das Beste daraus zu machen!
Aus Mannschaftssicht ist Captain Dietmar die ganz große Überraschung in dieser Hinrunde, mit kaum für möglich gehaltenen Leistungen und klar positiver Bilanz ist er vereinsintern zweitbester Spieler hinter „Oldie“ Fredi, der nach wie vor eine spielerische Bank in der 1.Klasse ist, scheinbar unverwüstlich Woche für Woche wie ein Schweizer Uhrwerk läuft. Willi und Erich als die weiteren Routiniers spulen ihr Programm genauso gekonnt herunter, Formschwankungen sind scheinbar für diese Burschen ein Fremdwort. Christian Reischl, unsere Allzweckwaffe, ist der Springer schlechthin, in jeder Spielklasse einsetzbar, mit großartigem Einsatz Woche für Woche an seine Grenzen zu gehen gebührt ein besonderes Lob. Ein Verein lebt von solchen Persönlichkeiten wie ihn, der sich auch nicht zu schade ist, scheinbar aussichtslosen Duellen zu stellen, super Christian und weiter so!
Ein weiterer Spieler, der sich der Springertätigkeit verschrien hat ist der Vorjahressieger der Einzelrangliste Walter jun., der sich trotz der eigentlichen Absicht aufzuhören, weiterhin für den Verein zur Verfügung steht, mit seinen Leistungen leider jedoch nicht ganz an die Vorjahre anschließen kann. Jedoch ist er ein „Joker“ in der Hinterhand, falls die E doch noch ernsthaft um den Aufstiegsplätze mitspielen möchte!

Alles in allem war der Herbst trotz der mittlerweile gewohnten personellen Probleme positiv, einige Ziele sind bereits jetzt unter Dach und Fach, andere noch in Bearbeitung.
Für die Rückrunde bedeutet dies weiterhin harte Arbeit, die Leistungen der Hinrunde können nun mal nicht ohne Training bestätigt werden und für die beteiligten Mannschaften im Auf- oder Abstiegskampf wünschen wir von Seiten des Webteams den größtmöglichen Erfolg!